Das Märchen der Musik

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Eines der wichtigsten Merkmale der Tradition eines Landes sind seine Märchen. Es sind die Erzählungen, die uns alle, ob gross oder klein, an der Grenze zwischen Realität und Phantasie führen. „Das Märchen der Musik“ ist die Geschichte einer Prinzessin, die blind von Geburt war und ihre Welt durch die übrigen Sinne wahrnahm und besonders durchs Hören. Ihr Verhältnis zu den Klängen und der Stille ist ein ganz besonderes und führt zu ihrer übermäßigen Liebe für die Musik. Als es an der Zeit wird, sie zu vermählen, sieht ihr Vater ein, dass sie nur einen Musiker wird lieben können. Er beginnt Musiker aus verschiedenen Ländern einzuladen, und jeder spielt, singt und tanzt die schönen Melodien seines Landes. Auf diese Weise haben wir die Gelegenheit durch das „Märchen der Musik“ die Musiktraditionen, Instrumente und Melodien ferner Länder kennenzulernen.

Bei dieser Aufführung handelt es sich jedoch nicht allein um die Musik. Ein weiterer Aspekt, den das Märchen behandelt ist der Umgang mit Menschen, die in irgendeiner Weise behinderten sind. Die Hauptperson der Geschichte ist blind und wird mit besonderer Liebe und Fürsorge behandelt. Sie wird als ein Mensch mit unbeschreiblicher äusserer aber besonders „innerer“ Schönheit beschrieben, ein Mensch mit etlichen und wundersamen Gaben…

  • Kyriakos Petras

    Violine, Ney, Lyra

  • Kyriakos Kalaitzidis

    Oud, Gesang

  • Alkis Zopoglou

    Kanun

  • Petros Papageorgiou

    Perkussion

  • Ricardo Simian

    Cornetto

  • Haemmi Hemmerli

    Kontrabass

  • Danile Barbas

    Gitarre

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